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Museum der Dinge – Kurze Einführung


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Das 1973 gegründete Werkbundarchiv kann seit 2007 seine Arbeit in einem eigenen Museum präsentieren. Die Institution gliedert sich in das Archiv und die Objektsammlung – das Museum der Dinge.


Das Werkbundarchiv verfügt inzwischen über ca. 35.000 Dokumente und ca. 20.000 Objekte, die die Aktivitäten des Deutschen Werkbundes dokumentieren. In einer 600 qm großen ehemaligen Fabrikhalle werden etwa 50 Prozent der Objekte ausgestellt. Mit dieser Ausstellung soll die Arbeit des Deutschen Werkbundes erlebbar gemacht werden. Dank des großen Engagements der Kuratorinnen Renate Flagmeier und Imke Volkers wurde eine Führung entwickelt, die viele der ansonsten hinter Glasvitrinen stehenden Objekte greifbar und begreifbar werden lassen.


Lassen Sie sich überraschen von der Formenvielfalt der gezeigten Alltagsgegenstände und von so manchem ungewöhnlichen Design. Hautnah werden Sie mit den Gedanken und Ideen des Werkbundes in Berührung kommen. Sowohl die vom Werkbund entworfenen und produzierten Gegenstände als auch die Objekte, gegen die er anging, werden durch Ihre Hände gehen.


Das Werkbundarchiv – Museum der Dinge finden Sie in der
Oranienstraße 25 in 10999 Berlin,
Telefon: 030 / 92 10 63 -11,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ,
Homepage: www.museumderdinge.de oder www.werkbundarchiv-berlin.de.
Öffnungszeiten: Freitags, Samstags, Sonntags und Montags zwischen 12 und 19 Uhr.


Möchten Sie an einer Führung für blinde und sehbehinderte Besucher teilnehmen, wenden Sie sich an Frau Imke Volkers, Telefon: 030 / 92 10 63 - 22 oder per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Die Führung kostet insgesamt 45 Euro und bis zu 10 Besucher können daran teilnehmen.